Meta Advertising Ban – Decision Published
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You can now read the details of the DPC decision! It seems interesting times lie before us in the Courts!
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Adresshandel: Was erlaubt der Datenschutz?
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Wer kennt es nicht? Das E-Mail-Postfach quillt über, im Briefkasten stapeln sich Werbeanschreiben. Bestimmt haben auch Sie sich dann schonmal gefragt: Ist diese Art der Werbung so tatsächlich erlaubt? Und woher haben die eigentlich meine persönlichen Daten? In den meisten Fällen dürfte die Antwort lauten: Adresshandel.
Was ist Adresshandel?
Unter Adresshandel versteht man allgemein das Vermitteln von Kontaktdaten einer Person von einem Adresshändler an den Käufer, der die Daten oftmals für Werbezwecke nutzt. Denn Wirtschaftsunternehmen sind daran interessiert, ihren Kundenstamm laufend zu erweitern. Um werben zu können, benötigen die Unternehmen Adressdaten von potentiellen
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BIG direkt: Cyberangriff legt Krankenkasse lahm
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Schweiz: Daten der Militärpolizei im Darknet aufgetaucht
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Schufa-Fehleintrag: 1500€ Schadensersatz bestätigt
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Wegen eines Schufa-Fehleintrags bzw. einer Datenschutzverletzung wurde einem Betroffenen ein Schadensersatzanspruch in Höhe von 1.500 Euro zugesprochen. Das OLG Dresden hat in seinem Beschluss vom 29.08.2023 (Az. 4 U 1078/23) das Urteil des LG Leipzig bestätigt.
Betroffener will (höheren) Schadensersatz
Hintergrund des Verfahrens war ein durch die Wirtschaftsauskunftei Schufa mindestens grob fahrlässig vorgenommener Fehleintrag in dem bisweilen berüchtigten Verzeichnis. Welcher zudem ca. ein halbes Jahr lang dort aufgeführt war. Dieser Eintrag führte unter anderem dazu, dass der Dispositionsrahmen des Betroffenen stufenweise reduziert sowie dessen Girokonto gekündigt wurde.
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Spam und Malware: Cyberkriminelle missbrauchen Eskalation im Nahostkonflikt
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